4 Essgewohnheiten, die jeder kennen soll.

Iss 5 Mahlzeiten pro Tag“, „Trink mindestens 1,5 Liter Wasser“, „Vermeide Süßigkeiten“ – diese Regeln der Schlankheitsdiät kennen wir auswendig. Sie einzuhalten ist sehr wichtig, reicht aber nicht, wenn wir einen regelmäßigen und sichtbaren Gewichtsverlust erwarten. Welche Essgewohnheiten lohnt es sich, ins eigene Leben einzuführen, um wirklich abzunehmen?

Kein Wunder, dass wir uns perplex fühlen, wenn wir jeden Tag so viele unterschiedliche Infos über gesunde Ernährung bekommen. Es ist nicht wert, sich mit allen zu quälen, denn das Abnehmen heißt nicht Restriktionen und eiserne Prinzipien, sondern gute Gewohnheiten, mit denen man sich befreunden soll:

1. Gemüse? – immer und überall.

Bei einer Reduktionsdiät kann man Gemüse nicht vermeiden, deshalb soll es uns lieb werden. Besonders wertvoll sind diejenige, die man roh einnehmen kann: Tomate, Gurke, Radieschen, Paprika, Sellerie und Möhre. Zum Dämpfen eigenen sich wiederum: Spinat, Blumenkohl, Spargel und Zucchini. Gemüse ist wertvoll für die Menschen, die abnehmen wollen, weil sie Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine liefern, und zugleich nur sehr wenige Kalorien haben.

2. Obst? – Unbedingt! – aber nur im ersten Teil des Tages.

Eine Schlankheitsdiät wird vor allem mit Obst assoziiert, und das zu Recht. Es ist eine reiche Vitamin-Quelle und ersetzt natürlich ungesunde Süßigkeiten. Nur nicht vergessen, Früchte nur in den ersten Mahlzeiten des täglichen Menüs aufzunehmen. Die einfache Zucker (Fructose und Saccharose), die sie enthalten, werden leicht am Morgen und am Mittag aufgenommen, aber später am Tag erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie in Fett umgewandelt werden (das Tempo des Stoffwechsels verlangsamt).

3. Fette – nur in guten Proportionen.

Fett ist ein sehr wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung, aber man muss es ins richtige Verhältnis setzen, um sich mit Energie zu versorgen und das unnötige Fett zu verbrennen. Empfehlenswert sind ungesättigte Fettsäuren (Fische, Leinsamen), einfach ungesättigte (Nüsse und Olivenöl) und mehrfach ungesättigte mit besonderer Vorsicht (am besten Kokosnussöl, und am wenigsten tierische Fette wie Schmalz, Speck, fettes Fleisch).

4. Milchprodukte? – Schau mal, was wert ist.

Kuhmilch ist schwer verdaulich, deswegen soll man ihre Menge in der Nahrung reduzieren oder sie durch Pflanzenmilch ersetzen. Aber keine Sorge, man kann fermentierte Milchprodukte konsumieren, wie Kefir, Joghurt oder Quark. Im Prozess ihrer Entstehung, kommt es zur Fermentation, die diese Produkte leichter bekömmlich macht.

12 nawyki zywieniowe