Weißt du schon, wie man sich vor einer Sportverletzung schützt?

Sicherheit ist ein Muss – unabhängig davon, ob wir professionell oder gelegentlich Sport machen. Deshalb ist es besser, einige Regeln im Voraus zu lernen, anstatt später Monate lang schmerzhafte Verletzungen zu heilen.

Verstauchungen, Abschürfungen und Zerrungen passieren auch bei Profis. Bisher wurde noch keine magische Weise erfunden, um sich völlig vor Verletzungen zu schützen, doch wenn man diese drei Grundprinzipien einhält, kann man das Risiko deutlich minimieren:

1. Warm-up

Viele unerfahrene Sportler vergessen, sich vor dem Training zu dehnen. Indessen kann das Warm-up unseren Körper auf den Schock vorbereiten, den wir ihm abziehen wollen. 10-15 Minuten Dehnungs-Übungen sollte die Mehrheit der Muskeln einbeziehen und die Körpertemperatur leicht erhöhen.

2. Technik

Die Technik ist immer wichtiger als die Menge der Wiederholungen und die Dauer der Übungen. Sich ins Zeug legen beim WIE wir trainieren lässt viele Verletzungen verhindern. Wenn wir nicht sicher sind, wie eine bestimmte Übung zu machen, können wir einen professionellen Instruktor um Beratung bitten oder online nach der Antwort suchen. Es schadet auch nicht, regelmäßige isometrische und Stabilisierung Trainings zu machen.

3. Cool down und Erholung

Der letzte Schritt heißt Beruhigung des Körpers und Stretching. Diese grundlegende Teile des Trainings muss man immer im Kopf behalten. Und auch die Regeneration, die den Muskeln Ruhezeit gibt und bereitet den Körper auf die nächste Anstrengung.

Vorbeugung ist entscheidend, wenn wir Spaß am Training für viele Jahre haben wollen. Genügend Zeit zum Warm-up, die richtige Technik und Cool Down werden uns bestimmt dabei helfen.

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