Die Abend-Diät – wie soll sie aussehen?

Herzhafte Gerichte, die wir uns am Abend servieren, haben einen direkten Einfluss auf die Qualität unseres Schlafes und – vor allem – auf unsere Figur. Das Verdauungssystem braucht auch Regeneration, deswegen sollten wir es mit den späten und kalorienreichen Mahlzeiten nicht überlasten. Was für Gerichte werden hier gemeint?

Die letzte Mahlzeit sollte man mindestens 2-3 Stunden vor dem Zubettgehen essen. Dann treten wir in die Phase des verlangsamten Stoffwechsels ein. Das heißt, dass die angenommen Kalorien hier und dort in Form von Fettfalten abgelagert werden.

Das Abendessen: verbotene Zutaten

Von der Abendmahlzeit sollten solche Produkte wie Pasta, rotes Fleisch oder Alkohol weggestrichen werden. Um Pizza, salzige Snacks und Fast Food, die eng mit nachts Treffen verbunden sind – sollten wir auch einem großen Bogen machen. Das gleiche gilt für Gebratenes und süße Desserts, die die Haupttäter von zusätzlichen Kilos sind. Man sollte auch mit Früchten vorsichtig sein – indem wir sie essen, versorgen wir das Blut mit einer großen Menge Zucker, dessen Spiegel schnell sinkt. Die Folge davon ist der gesteigerte Appetit und nachts Naschen.

Abendessen: empfohlene Zutaten

Nun, wenn wir schon wissen, was auf der verbotenen Liste steht, ist es Zeit, auch die Zutaten für ein gesundes, diätetisches Abendessen kennen zu lernen. Und zwar, bei der letzten Mahlzeit, am besten greifen wir zu: Schwarzbrot, mageren Milchprodukten (Joghurt, Kefir, Quark), Meeresfisch, mageren Fleisch (Geflügel), Gemüse mit niedrigem Fasergehalt (Gurken, Sprossen).

Das Abendessen sollte ein kleines und

bekömmliches Gericht sein. Im Zweifel sollten man sich immer an das alte Sprichwort erinnern: ,,Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler“. Es zeigt, perfekt auf das sinkende Verhältnis zwischen den aufeinanderfolgenden Mahlzeiten und man sollte sich an diese Regel jeden Tag halten.

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