Tagesgericht – Grütze (und zwar nicht die rote)!

Sie ist schmackhaft, einfach zu kaufen und kann ein Basis für viele verschiede Speisen darstellen. Es lohnt sich, Grütze in der Küche zu haben, und noch mehr lohnt es sich mit ihr Freundschaft zu schließen. Warum?

Grütze stellt ein Basis für unterschiedliche Gerichte – sowohl süß als auch scharf serviert. Sie bietet unendlich viele Möglichkeiten, ein gutes Gericht vorzubereiten, und außerdem ist sie ein sehr wichtiges Element einer ausgewogenen Diät.

Grütze – was heißt das?

Grütze – in der Wirklichkeit sind das Getreidekörner in essbarer Form. Heutzutage gibt es viele Sorten der Grütze. Die populärsten sind:

– Buchweizengrütze (hergestellt aus Echtem Buchweizen)

– Gerstengrütze – hergestellt aus Gersten (eine ausgezeichnete Quelle der Ballaststoffe)

– Hirsegrütze – hergestellt aus Hirse (enthält keinen Gluten)

– Couscous – hergestellt aus Durum Weizen (sehr sättigend)

Wann soll man zur Grütze greifen?

Grütze – als eine Mahlzeit aus Vollkorn – enthält viele wertvollen Nährstoffe. Sie stellt auch eine reiche Quelle der Ballaststoffe dar, die so wichtig für die Verdauung sind. Alle Grützen haben auch einen niedrigen glykämischen Index, und sind deswegen ideal für diejenigen, die Diät halten oder unter Diabetes leiden. Dieser Produkt wird auch allen empfohlen, bei denen man Anämie verdächtigt, die hohen Blutdruck oder einen zu hohem Cholesterinspiegel haben.

Grütze – zum Wohl!

Grütze enthält viel mehr Nährwerte als z.B. Nudeln oder Kartoffeln. Deswegen lohnt es sich, sie als Beilage zu benutzen – schon 100g reicht, um die Tagesdosis an Kohlenhydraten einzunehmen. Außerdem, enthalten Grützen eine schöne Sammlung Vitaminen: B1, B2, B6, E und auch Eisen, Magnesium, Kupfer und Zink.