Kokosöl – ein Muss in der Küche

Vor ein paar Jahren herrschte in der Küche Sonnenblumen- oder Rapsöl. Heute, da immer mehr Menschen sich Mühe geben, fit zu sein, sind wir auf der Suche nach anderen, besseren Lösungen. Daraus die steigende Popularität von Kokosöl, das ideal für diejenigen ist, die sich um das Gewicht und Wohlbefinden kümmern.

Zuerst  machen wir es klar, die besten Eigenschaften zeigt Kokosöl, wenn es nicht raffiniert ist – es hat einen feinen Duft von Kokos und hat viele wertvolle gesundheitsfördernde Eigenschaften. Es enthält auch Antioxidantien, ungesättigte Fettsäuren und Squalen – betrachtet als ein antibakterieller und antimykotischer Stoff.

Ein Muss – aber warum?

Kokosöl hat eine positive Wirkung sowohl auf den Gewichtsverlust als auch auf den allgemeinen Gesundheitszustand:

– verbessert Immunität – durch die Laurinsäure

– liefert große Mengen an Vitaminen – samt mit Caprylsäure

– unterstützt die Fettverbrennung –  durch Erhöhung des Energieverbrauchs des Körpers

– reguliert den Appetit –  was mit Metabolismus von Fettsäuren im Kokosöl verbunden ist

– reguliert Cholesterinspiegel – dank des hohen Gehalts an gesättigten Fettsäuren

– verbessert die Funktion des Gehirns – mit Ketonkörpern, die Gehirnzellen mit Energie versorgen

Kokosöl – wie isst man das?

Wenn wir uns schon das eigene Kokosöl besorgt haben, bleibt uns nur übrig, herauszufinden, womit es am besten zu verwenden ist. Das Produkt hat bei der Raumtemperatur eine feste Konsistenz und sieht wie weiße Butter aus. Nur bei Temperaturen über 23 Grad ändert es seine Form in eine flüssige. Da Kokosöl nicht anbrennt, wird es oft zum Braten und für verschiedene Arten von Gebäck verwendet. Manche Leute bestreichen auch gerne Brot damit oder fügen es zu ihrem Lieblingscocktail hinzu.