Schlaf, der Erholung bringt – wie sorgt man für ihn?

Es kann scheinen, der Schlaf sieht immer gleich aus – man macht die Augen zu und wacht morgen erholt auf. Nichts dergleichen! Sodass der Schlaf die erwünschte Wirkung hat, d.h. den Körper regeneriert und uns Energie zum Handeln gibt, muss erst für richtige Umstände gesorgt werden.

 

Der Begriff „Schlafhygiene“ wurde nicht ohne Grund geprägt. Er beinhaltet eine Sammlung von Regeln, die man folgen muss, um wesentlich die Qualität des Schlafs zu verbessern.

1# Sorge für geregelte Schlafzeiten

Sogar wenn man einen dynamischer Lebensstil führt, braucht unser Körper gewisse Menge an Regelmäßigkeit. Es ist deswegen wichtig, konkrete Schlafzeiten festzulegen. Entgegen dem Anschein braucht man nicht lange zu schlafen um erholt zu sein. Viel besser wirkt es auf den Körper, wenn man um ähnlichen Zeiten einschläft und aufwacht. Indem wir diese Zeiten feststellen, liefern wir uns eine Menge an Stabilität und Harmonie.

2# Vermeide Mahlzeiten vor dem Schlafengehen

Ein zu spätes Abendessen belastet den Magen und macht das Atmen und das Einschlafen schwerer. Es wird deshalb angenommen, dass die letzte Mahlzeit spätesten 3 Stunden vor dem Schlafengehen verzehrt werden sollte.

3# Gib das Nickerchen auf

Am Tag in Schlummer zu sinken bringt keine Entspannung, sondern macht faul und dereguliert den Stoffwechsel. Deswegen ist es viel besser, anstatt am Tag zu schlafen, sich für körperliche Aktivität, einen Spaziergang oder grünen Tee zu entscheiden. Sie haben sicher eine bessere Wirkung auf uns als ein Nickerchen.

4# Das Klima im Schlafzimmer ist auch wichtig

Und diesmal wird hier nicht die Atmosphäre gemeint, sondern Temperatur, Beleuchtung und die Lage des Betts. Am besten schläft man ein in einem verdunkelten Zimmer, bei einer nicht zu hohen Temperatur und ohne Lärm machenden Geräten oder tickenden Uhren.